OrteBayerisch-Schwaben

 Aichach
 Aichach

Die ehemalige Ackerbürgerstadt Aichach hat ein Stadtbild, das durch seine Bürgerhäuser im Stil des 17./18. Jahrhunderts geprägt ist. Auffallend ist der typisch albaierische Stadtgrundriss.

 Augsburg
 Augsburg

Publius Cornelius Tacitus, rönischer Geschichtsschreiber, nennt in seiner 98 n.Chr. erschienenen "Germania" "Augusta Vindelicum" das heutige Augsburg, die "herrlichste Kolonie Raetiens".

 Babenhausen
 Babenhausen

Die Giebel und Türme des Fuggerschlosses und der Pfarrkirche St. Andreas bilden zusammen eine mächtige Front nach Westen in beherrschender Lage über dem Ort Babenhausen.

 Bad Grönenbach
 Bad Grönenbach

Der spätere Pfarrer und Wasserdoktor Sebastian Kneipp lernte in der Pfarrei Grönenbach bei Kaplan Merkle Latein und legte damit den Grundstein für sein Theologiestudium in Dillingen.

 Bad Wörishofen
 Bad Wörishofen

Für das verschlafene Viehbauerndorf Wörishofen war es bestimmt ein Glücksfall, dass Sebastian Kneipp 1855 Beichtvater der Wörishofener Dominikanerinnen wurde.

 Balzhausen
 Balzhausen

Das beschauliche Balzhausen liegt im Schwäbischen Barockwinkel, eingebettet in das weite Mindeltal, umgeben vom Grün einer waldreichen Hügellandschaft.

 Burgau
 Burgau

Im 13. Jh. wird Burgau als Stadt gleichberechtigt mit Augsburg und Ulm genannt. Bis 1744 war Burgau als Sitz der Markgrafenschaft Verwaltungsmittelpunkt im habsburgischen Vorderösterreich.

 Dillingen
 Dillingen

Dillingen erlebte seine kulturelle Blütezeit vom 16. bis 18. Jh., als Jesuiten die Universität zu einem weithin bekannten Zentrum der Gegenreformation ausbauten.

 Donauwörth
 Donauwörth

Zunächst als wichtigster Donauübergang geplant, entwickelte sich Donauwörth im Mittelalter zum größten Donauhafen Schwabens und zu einem wichtigen Umschlagplatz für Salz.

 Eisenberg
 Eisenberg

Der Schlossberg mit den Burgruinen Eisenberg und Hohenfreyberg bietet einen herrlichen Rundblick ins Voralpenland und zu den Allgäuer, Lechtaler und Ammergauer Bergen.

 Füssen
 Füssen

Füssen war zuerst eine römische Straßenstation an der Via Claudia Augusta auf dem Weg nach Augsburg. Die Fürstbischöfe von Augsburg errichteten später das Hohe Schloss als Sommerresidenz.

 Gundelfingen
 Gundelfingen

Die Gundelfinger Parklandschaft umfasst den durch Grünland und Laubwälder geprägten Bereich zwischen Gundelfinger Moos und dem Donau-Auwald. Das Gebiet ist größtenteils Landschaftsschutzgebiet.

 Günzburg
 Günzburg

Es waren immer die Verkehrswege, die der Stadt Ansehen und Bedeutung verliehen. Die Verkehrslage war sicher auch ausschlaggebend, dass Günzburg den Zuschlag für Legoland bekommen hat.

 Halblech
 Halblech

Der Hausberg von Halblech, der Geiselstein, gilt als das Matterhorn des Ostallgäus.

 Harburg
 Harburg

Das Städtchen Harburg liegt malerisch eingebettet zwischen Fluss und Hang am Rand des Rieses. An der Romantischen Straße gelegen, hat sich der Ort bis heute sein mittelalterliches Flair bewahrt.

 Hiltenfingen
 Hiltenfingen

Obwohl der Ortsname Hiltenfingen um 1180 zum ersten Mal in einer Urkunde erwähnt wird, geht die Entstehung des Ortes in das 8. oder 9. Jahrhundert zurück.

 Hopferau
 Hopferau

Die bäuerliche Landschaft rund um den Erholungsort Hopferau ist geprägt von Wiesen, Wäldern und Seen. Der Hopfensee bietet ein grandioses Alpenpanorama.

 Höchstädt
 Höchstädt

Die Stadt Höchstädt ist seit 1258 bayerisch. Sie erlebte von 1542 bis 1632 eine wirtschaftliche Blüte. Die in dieser Zeit entstandenen Bauten prägen noch heute das Stadtbild.

 Ichenhausen
 Ichenhausen

Von 1657 bis 1784 gehörte der Ort zwei Herrschaften und diesem Novum verdankt Ichenhausen seine beiden Schlösser.

 Illertissen
 Illertissen

Durch Handel und Wandel entwickelte sich im 16. Jahrhundert ein kleines Residenzstädtchen, das sein Flair über die Jahrhunderte bewahren konnte.

 Jettingen-Scheppach
 Jettingen-Scheppach

Die Gemeindeflur von Jettingen-Scheppach im Mindeltal stellt einen geologisch interessanten Ausschnitt der Lech-Iller-Platte dar. Der Wechsel von Warm- und Eiszeiten formte die topografische Gestalt des Gebiets.

 Kaufbeuren
 Kaufbeuren

Wer nach Kaufbeuren kommt, nicht nur wegen dem alljährlich stattfindenden Tänzelfest (das älteste Kinderfest Bayerns), sollte sich rasch in die schöne, meist autofreie Altstadt begeben.

 Kirchheim (Schwaben)
 Kirchheim (Schwaben)

Weit ins Mindeltal grüßt der stattliche Kirchturm von St. Peter und Paul in Kirchheim.

 Krumbach
 Krumbach

Krumbach ist die zweitgrößte Stadt im Landkreis Günzburg. Es gehörte rund 500 Jahre zur Markgrafenschaft Burgau, wurde 1370 Markt und 1895 Stadt. Das Heilbad Krumbad ist ein Hort der Gesundheit.

 Lauingen
 Lauingen

Die Staufer erhoben das Dorf Lauingen zur Stadt. Nach dem Ende des Staufergeschlechts übernahmen die bayerischen Herzöge die Herrschaft über die Stadt.

 Lechbruck
 Lechbruck

Der Erholungsort am Oberen Lechsee (Stausee) ging aus einem Flößerdorf hervor.

 Marktoberdorf
 Marktoberdorf

Die Stadt ist ein bedeutender ländlicher Industrie-, aber auch Erholungsort im Ostallgäu.

 Memmingen
 Memmingen

Zwischen dem 14. und 16. Jh. hatte die Reichsstadt ihre Blütezeit mit Handelsverbindungen nach Indien und Venezuela.

 Mindelheim
 Mindelheim

Das malerische Städtchen, an der alten Ost-West-Handelsstraße gelegen, hat eine bewegte Geschichte. Eine alemannische Siedlung gab dem Ort seinen Namen: Heim an der Mindel.

 Nesselwang
 Nesselwang

Der Luftkurort und Wintersportplatz ist als Austragungsort Nordischer Skiwettkämpfe bekannt.

 Neu-Ulm
 Neu-Ulm

Nach den Napoleonischen Kriegen schaffte der Pariser Staatsvertrag vom 28.Februar 1810, die politische Grundlage für die Entstehung von Neu-Ulm.

 Nördlingen
 Nördlingen

Vom Turm der Stadtpfarrkirche St. Georg hat man einen großartigen Rundblick auf die kreisrunde Struktur des mittelalterlichen Nördlingen.

 Oberelchingen
 Oberelchingen

Das Kloster Oberelchingen ist ein bekannter Wallfahrtsort für geistliche und weltliche Pilger. Die einen suchen göttliche Erbauung, die anderen suchen Spuren der Schlacht um Oberelchingen.

 Ottobeuren
 Ottobeuren

Ottobeuren ist als Familienkloster der Grafen Silach um 764 gegründet und von Benediktinermönchen aus dem Bodenseeraum besiedelt.

 Pfronten
 Pfronten

Einen Ort namens Pfronten gibt es nicht, wohl aber eine jahrhundertealte Talschaft, die heute die Gemeinde Pfronten bildet.

 Roggenburg
 Roggenburg

Beschauliches in Natur und Kloster.

 Roßhaupten
 Roßhaupten

Der Erholungsort im Voralpenland liegt an der größten Staustufe der Lechkraftwerke. Das Kraftwerk kann besichtigt werden. Der Ort gilt als Dorado für Wander- und Radfreunde.

 Schwangau
 Schwangau

Wahrzeichen des heilklimatischen Kurorts ist die barocke, auf freiem Feld stehende, Wallfahrtskirche St. Coloman.

 Senden
 Senden

Eine junge Stadt mit hohem Freizeitwert, aber mit einer 6 000jährigen Besidlungsgeschichte.

 Ulm
 Ulm

Der Stadt Ulm und deren Umgebung haben Reisende schon immer etwas abgewinnen können. Ulm selbst mit dem höchsten Kirchturm der Welt und mit weltoffenen Flair ist eine Reise wert.

 Vöhringen
 Vöhringen

Die Nutzung der Wasserkraft bedeutete für das Bauerndorf Arbeit und Brot.

 Weißenhorn
 Weißenhorn

Mit dem geschlossenen mittelalterlichen Stadtbild blieb Weissenhorn bis heute der malerische Charme einer schwäbischen Kleinstadt erhalten.

 Wertach
 Wertach

Bis in den Juli hinein erleben Naturfreunde ein alljährlich feuerrotes Naturschauspiel. Die Rede ist von der Alpenroseblüte am Wertacher Horn, dem Hausberg Wertachs.

 Wertingen
 Wertingen

1805 besiegten die Franzosen mit den verbündeten Bayern, Württemberger und Badenern die Österreicher mit ihren Koalitionspartnern Russland, Schweden und Großbritannien bei Wertingen.

 Westerheim-Günz
 Westerheim-Günz

Westerheim im heutigen Schwaben gehörte zur Reichsabtei Ottobeuren und kam mit dem Reichsdeputationshauptschluß von 1803 zu Bayern.

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