Senden an der Iller
In der 6.000jährigen Besidelungsgeschichte waren sie alle schon da, die Steinzeitmenschen, die Römer, die Herren und Grafen, die Bauern und Zöllner. Aus dem bäuerlichen Tiefschlaf ist der Ort erst mit der beginnenden Industriealisierung aufgewacht.Die Wasserkraft und Eisenbahn lockte die Ansiedlung von Weberei und Spinnerei. Aus einem gräflichen Bauerndorf ist eine freistaatlich-bayerische Industriegemeinde geworden. Und als sich dann die Orte Wullenstetten, Witzighausen, Hittistetten, Aufheim, Senden und Ay zu einem Gemeinwesen zusammenschlossen, war 1975 die Stadt Senden geschaffen.
Zum Freizeitwert zählen die vielen Badeseen, die Illerauen und waldreichen Naherholungsgebiete.
